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Aktuelle Berichte

Bei Vorstands-Treffen über
Hilfe-Gesuche beraten

06.02.20In der Regel treffen sich unsere Vorstands-Mitglieder jeden Monat, um sich über aktuelle Themen abzustimmen. Und dabei geht es immer auch um Anrufe, Briefe und e-Mails, in denen Menschen oder Initiativen aus unserer Region nach Hilfe fragen. Diesmal waren es mehr als 20 Schicksale, bei denen unsere Ehren-amtlichen schon vor Ort waren und ihre Kollegen/ innen ausführlich informieren konnten.

Oft geht es dabei um eher kleine Beträge. Aber auch die müssen sorgsam geprüft und z.B. geklärt werden, ob nicht staatliche oder kommunale Stellen für die Hilfe zuständig sind. (PS: Da haben wir durchaus noch Wissens-Lücken und wären für fachkundige Hilfe / Ansprechpartner dankbar!)


Hier 3 Beispiele, die am 6. Feb. beraten wurden:

Nahe Rotthalmünster lebt eine allein-erzie-hende Mitter mit 2 kleinen Kids. Das Jüngste (5) besucht eine sonder-pädagogische Schule. Klar: Arbeiten, Geld verdienen geht da nicht. Also kein Auto. Alle Besorgungen mit dem Fahrrad. Dafür einen Anhänger zu haben wäre schon eine Riesen-Erleichterung. Die Kinderhilfe Holzland will sich kümmern + schauen, was wir sonst noch für die Kleinen tun können.

Irgendwo bei Aldersbach: Ein Bua (6) mit seiner Mom, vom Vater (samt Schulden) allein gelassen. Obwohl die Mutter (Teilzeit) arbeitet, wo sie kann, bleibt ihr nicht genug Geld, um das Schul-Essen für ihren Sohn zu bezahlen. Also hat's die Kinderhilfe übernommen. Bis zum letzten Sept. Denn da hat die Bundes-Regierung das "Starke-Familien-Gesetz" verkündet. Und darin heißt es u.a.: "für Familien mit geringem Einkommen wird das Schul-Essen übernommen". Da war vom 'Klein-gedruckten' noch nicht viel zu sehen. Doch inzwischen ist klar: Es wird nicht 'übernommen' sondern man kann einen Zuschuss beantragen - wenn man nicht nur von 'Stütze' lebt, nicht zu viel eigenes Geld verdient, ein üppiges Formular ausfüllt, auf die amtliche Bewilligung warten + die Prozedur alle 6 Monate wiederholen mag. - Ein Riesen-Aufwand für Eltern + Ämter!
(PS: unsere Kinderhilfe hat das Essens-Geld für besagten Buben inzwischen nachbezahlt. Und wird's bis zum Ende dieses Schuljahres fortsetzen.

Eine junge Mutter (Wohnort lassen wir hier mal weg) traktiert ihre behinderte Tochter (9) mit Worten wie "bring dich um". Kein Wunder, dass die Kleine traumatisiert ist. Kürzlich, auf dem Reiter-hof Schönerting, wurde Karin Aznar auf das Dirndl aufmerksam. Überzeugt, dass der Umgang mit Pferden + gezielte Reit-Therapie das Mädel - psychisch + physisch - deutlich fördern, voran-bringen wird (s. nächste Spalte) bittet sie die Kinderhilfe Holzland um Kosten-Beteiligung (1, 2 x /Mon.). - Ein paar Fragen haben wir zwar noch; aber grundsätzlich: 'ja'.

Einen Bericht über ein früheres Vorstands-Treffen (März 17) finden Sie hier   pnp-Bericht11.03.17

PS: Nächstes Vorstands-Treffen der Kinderhilfe Holzland e.V. ist am Do., 12.03.. Ab 19:00 Uhr.


Kinderhilfe Holzland ist 2019 nochmals kräftig gewachsen

08.11.19Der Vorstand der Kinderhilfe Holz-land hatte zur ordentlichen Jahres-Versammlung geladen und über 100 Mitglieder und Unterstützer waren nach Haarbach ins 'Gasthaus Hasenberger' gekommen - wo 1. Vorstand Peter Stuiber über eine beeindruckende Entwicklung informieren konnte: So ist die Mitgliederzahl im laufenden Jahr erneut gestiegen (auf über 240) und die Summe der für unseren Vereinszweck gespendeten Gelder auf mehr als 170.000 Euro angewachsen. 2019, im 6. Jahr ihres Bestehes, konnte die Kinderhilfe Holzland e.V. damit über 100 bedürftige Familien unterstützen. - Einziger 'Wermuts-Tropfen': Tatsäch-lich geraten immer mehr Familien (vor allem Allein-erziehende) in echte Not.

Weil dadurch auch die Arbeit für die Ehrenamt-lichen des Haarbacher Vereins immer mehr wird, hat sich inzwischen ein 19-köpfiger Helferkreis gebildet, der die leitenden Vorständ-Mitglieder von vielfältigen Aufgaben + Tätigkeiten entlastet.

Nach den Berichten der einzelnen Sparten-Leiter gab's jeweils einstimmige Entlastung. Im Anschluss wurden alle Vorstands-Mitglieder ohne Gegen-stimme wiedergewählt. Geleitet + bestätigt vom 1. Bürgermeister Fritz Pflugbeil.

Hier ein ausführlicher Bericht aus pnp (20.11.19) plus aus VilstalBote (28.11.21019)


Viel Lob für privates Kinder- & Jugendhaus in Hofkirchen

26.03.18Gleich sechs Mitglieder der Kinderhilfe Holzland wollten sich einen persönlichen Eindruck verschaffen und besuchten gemeinsam die von Christine Mühldorfer ( Mitte ) geleitete Einrichtung. Sie besteht aus 2 Haupthäusern, für Kinder- und Jugendliche sowie einem Nebengebäude, für eine Verselbständigungs-Gruppe für junge Erwachsene (ab 14). Die Anlage (errichtet ab 2005) macht innen wie aussen einen sehr gepflegten, individuellen Eindruck. Die Kids, die wir dort getroffen haben (3 - 18 J.), wirken fröhlich, locker, sympathisch. Obwohl sie schon Schlimmes hinter sich haben: Alle hier wurden vom Jugendamt eingewiesen oder von den eigenen Eltern 'abgeschoben'! Die Betreuer wirken aufrichtig engagiert, versuchen den Kids Selbst-wertgefühl zu geben, sie an Regeln zu gewöhnen und auf ein eigenständiges Leben vorzubereiten. - Dabei wollen wir gern weiterhin helfen.
Siehe auch pnp-Berichtam 04. April

 

Missbrauchs-Beauftragter fordert besseren Schutz für Kinder

28.01.20 Die 'tagesschau' berichtet von mehr als 20.000 Fällen von sexuellem Missbrauch pro Jahr! Hierzulande werde "ohren-betaubend geschwie-gen", wenn es um sexuelle Gewalt gegen Kinder + Jugendliche geht. - Auf's Bild klicken, um den 2 Min.-Beitrag zu sehen


Jedes Jahr: ca. 3.000 Blutkrebs-kranke ohne 'passenden' Spender

Jedes Jahr erhalten in Deutschland rund 13.000 Menschen die Diagnose "Blutkrebs" (andere Quellen nennen gar 30.000). Die meisten können zwar mit einer Stammzellen-Transplantation geheilt werden; aber etwa jeder 7. Patient findet keinen 'passenden' Spender. Sprich: 2.000 (oder gar 4.000) Patienten haben praktisch keine Chance.

Dabei ist Deutschland mit gut 7 Mio. registrierten Spende-Willigen längst international führend. Doch die stolze Zahl reicht noch lange nicht. Denn für jeden einzelnen Patienten muss ein "genetischer Zwilling" gefunden werden. Und der ist ähnlich selten, wie ein Sechser im Lotto.

Logisch: Es könnten viel mehr Krebskranke gerettet werden, wenn deutlich mehr Spender registriert wären. Die Kinderhilfe Holzland hat deshalb (im April 17) beim Bundes-Gesundheits-Ministerium angefragt: "Warum werden Routine-Blut-Checks nicht auch gleich typisiert?"

Die Antwort des BGM war freundlich und bemüht, zum Teil auch durchaus einleuchtend; aber zugleich auch entmutigend. Denn unsere Frage / Anregung würde ein seit vielen Jahren bewährtes System – bestehend aus regio-nalen, privaten Orga-nisationen, Daten-banken, Speziallabors und Transplantations-Kliniken - arg durcheinander bringen. Und obendrein (scheinbar unlösbare) Datenschutz- und Finanzierungs-Probleme bereiten. Aber Worte wie "beunruhigt auch im Ministerium" oder "an Verbesserung der Situation wird bereits gearbeitet" waren da leider nie zu lesen.

Die Presse hat mehrfach über unsere Initiative berichtet:   pnp 03.05.17   und     pnp 27.06.17

Es wird also bleiben, wie es ist: wer Krebskranke retten will, muss selbst aktiv werden, muss schauen, wo eine Typisierung möglich ist, Termin ausmachen, sich ins Wartezimmer hocken, extra Blut abnehmen lassen. Trotzdem bitten wir jeden, der diese Zeilen liest: fragt eure Ärzte, kommt zu den Typisierungs-Aktionen, die in eurer Region für leukämiekranke Kinder angekündigt werden. - Gebt nicht auf, bevor ihr als Spender registriert seid!

Wer sich ausführlich informieren oder selbst eine individuelle Aktion starten möchte, findet hier kompetente Unterstützung: AKB Bayern

Man kann sich auch ganz 'unblutig' und bequem per Post registrieren lassen: hier DKMS


Fördern, was Erfolg verspricht

Foto: Reiterhof Schönerting

Wenn die Kasse nicht zahlt und die eigenen Mittel nicht reichen, wird Leiden unnötig verlängert (und der Aufwand für Medika-mente und pflegerische Betreuung unnötig erhöht). Darum fördert die Kinderhilfe Holzland gern auch alternative Methoden. Erst recht so bewährte, wie das Therapeutische Reiten.

Ob hyper-aktiv oder autistisch: das Zusammensein mit Pferden 'normalisiert' die Sinne auf natürliche Weise. Ohne Pillen. Denn Pferde spüren jede Stimmung des Menschen: Freude oder Frust, Angst oder Agression. Und sie reagieren darauf außergewöhnlich sensibel. Darum hat Reiten immer auch einen hohen pädagogischen Effekt.

Auch bei Lähmung oder Muskel-Schwäche kann Therapeutisches Reiten Erstaunliches bewirken. Weil jeder Schritt des Pferdes Bewegungen, Schwingungen an den Patienten gibt - in dessen Kopf & Körper sie reflexartig Reaktionen auslösen, um das Gleichgewicht zu halten und den Rumpf zu stützen. Und dabei werden schwache Muskelgruppen wirksam mobilisiert und physische wie psychische Verkrampfungen mühelos abgebaut.


Damit Kinder nicht für Fehler ihrer Eltern bestraft werden

Doch, das ist gar nicht so selten! Denn wenn Eltern ihr eigenes Leben nicht 'auf die Reihe kriegen' - etwa wegen psychischer oder Drogen-Probleme - ist das Jugendamt aufgerufen, das 'Kindes-Wohl' zu schützen. In besonderen Fällen muss es den Eltern gar das 'Sorgerecht' entziehen und (z.B.) einer jungen Mutter ihr Neugeborenes schlicht wegnehmen.

Die Möglichkeit, gerade jugendlichen, vielleicht noch unreifen Eltern 'auf die Beine' zu helfen, ist im Gesetz nicht vorgesehen.

Eine letzte Chance, dem Kind-Entzug zu entgehen, bieten Privat-Initiativen wie das Mutter-Kind-Haus e.V. in Arnstorf (das einzige seiner Art in Niederbayern). Es unterstützt junge Mütter, die aus psychischen oder sozialen Gründen mit der alleinigen Erziehung ihrer Kinder überfordert sind.

Die Kinderhilfe Holzland hat sich dort umgeschaut, auch mit Bewohnerinnen gesprochen und einen durchweg positven Eindruck vom Betreuungs-Konzept und dessen Erfolgs-Chancen gewonnen. In der Folge haben wir bereits einen ersten Unterstützungs-Betrag überwiesen. Aber es werden sicher noch weitere gebraucht. - Mehr über das

 

Erschreckende Gewalt auch in deutschen Familien

Im Passauer Frauenhaus suchen immer wieder Mütter Zuflucht vor gewalttätigen Angehörigen. Zwar ist es wunderbar, dass es bei uns so eine 'Not-Aufnahme' gibt; aber zugleich erschreckend, dass sie hier, in unserer Heimat, überhaupt gebraucht wird. Viel zu oft sind alle Zimmer im Passauer Frauenhaus von Schutz-Suchenden be-legt. Mütter und Kinder sind häufig traumatisiert, wie gelähmt und meist völlig mittellos.

Natürlich kann man sich fragen, warum erwachsene Menschen Gewalt-Bereitschaft nicht viel früher erkannt und notwendige Konsequenzen ergriffen haben - aber Kinder ?

Darum engagiert sich die Kinderhilfe Holzland auch im Passauer Frauenhaus. Etwa mit Geld-Spenden für den Start in ein Leben ohne Gewalt.

Allgemeine Tipps + Infos der Bundesregierung zum Thema   häusliche Gewalt


Unbürokratisch,
schnell + diskret

Wir vermitteln / helfen,
wenn Kassen / Ämter 'blocken'

Sicher: von Krankenkassen und Ämtern wird erwartet, dass sie sorgsam mit den Beiträgen der Bürger umgehen. Aber manchmal übertreiben sie auch. Oder erkennen die Dringlichkeit nicht. Und das vielleicht nur, weil Menschen - die in einer Not-Situation um Hilfe bitten müssen - gehemmt sind, 'durcheinander' wirken, lückenhaft berichten, nicht immer die richtigen Worte finden.

Wenn dadurch - ausgerechnet Schwerstkranken! - eine dringend nötige Hilfe verwehrt oder verzö-gert wird, will die Kinderhilfe Holzland e.V. gern klärend und unterstützend mitwirken: mit Rat + Tat, mit individuellen Tipps und hilfreichen Kontakten.


Kinder sind unsere Zukunft -
wenn sie dafür die Chance kriegen

Ob Eltern tüchtig, süchtig oder einfach labil sind, ist für die Kinderhilfe Holzland e.V. eher zweit-rangig. Für uns ist entscheidend, dass sich jedes Kind 'normal' entwickeln kann und damit die Chance auf eine - menschlich wie beruflich - befriedigende Zukunft bekommt.

Kleine Familien bzw. Allein-Erziehende geraten durch plötzliche Ereignisse (Krankheit, Auto-Reparatur u.ä.) schnell in finanzielle Not. Dann drohen negative Kredit-Auskünfte und lähmende Angst vor sozialem Absturz. Im schlimmsten Fall: Gerichtsvollzieher und Obdachlosigkeit. - Für Eltern ein Albtraum. Für Kids der Super-Gau, der ihre Zukunft zerstört. Für uns alle ein Horror-Szenario, dem wir nicht tatenlos zusehen dürfen.

Wo Erwachsene Schulden 'angehäuft' haben, können wir nicht mit Spenden-Geld helfen. Da bleibt nur: Gezielt Notwenidiges für die Kids zu kaufen (z.B. Winter-Kleidung). Oder den Beitrag für Mittag-Essen oder Klassen-Ausflug direkt an die Schule zu überweisen (dto. für Nachhilfe, Sport-Verein o.ä.)

Für Jugendliche bei uns auf dem Land wird auch die fehlende Mobilität zunehmend zum Chancen-'Killer': Zukunfssichere, den Neigungen + Fähig-keiten entsprechene Ausbildungs- bzw. Arbeits-stellen sind zu oft unerreichbar. Die Kinderhilfe Holzland e.V. hat deshalb an die Politik appelliert, Jugendlichen aus einkommens-schwachen Familien Zuschüsse oder Darlehen für Führerschein bzw. 'fahrbaren Untersatz' zu gewähren. - Bis dahin versuchen wir, zu helfen, wo es möglich ist und Erfolg verspricht.


Dank unserem Helferkreis:
Packt mit an, wo 'Not am Mann' ist

Mit der wachsenden Anzahl bedürftiger Kinder bzw. Familien ist auch unsere Betreuungs-Arbeit immer mehr geworden. Darum haben sich (vor gut 2 Jahren) aktive Frauen & Männer der Kinderhilfe Holzland e.V. zum 'Helferkreis' zusammengetan: Um ihre (meist noch berufstätigen) Vorstands-Mitglieder von möglichst vielen Routine-Aufgaben zu entlasten. Und um richtig extrem Betroffenen persönlich zu helfen: Kleinen Familien, in denen jemand schwer krank oder pflege-bedürftig ist. Oder Allein-Erziehenden mit kleinem oder behindertem Kind. - Kurz: Wer niemanden hat (oder bezahlen kann), der z.B. bei Umzug, Renovierung o.ä. hilft, kann gern mal unseren Helferkreis fragen.


Wenn die eigene Familie
Kids zu Problem-Kindern macht

'Raben-Eltern' gibt es überall (leider auch bei uns im Landkreis). Sie missachten ihre Kinder oder malträtieren sie auf vielfache Weise. Viel zu oft viele Jahre lang. Dabei verfestigen sich Traumata und Verhaltens-Störungen, die lebenslang quälen und die Zukunft der Kinder überschatten.

Therapien können zwar die seelischen Verletzungen der Kids lindern; aber nicht heilen. Dies auch, weil die Verursacher meist nicht mit-therapiert werden (wollen). - Daheim, im familiären Umfeld, wird sich deshalb eher nichts ändern.

Namhafte Therapeuten plädieren in solchen Fällen für einen rigorosen Schnitt: für ein neues 'familiäres Umfeld' mit möglichst wenig Kontakt zu den Verursachern der kindlichen Traumata. Problem nur: selbst die liebsten Pflege-Eltern werden durch die psychischen Störungen der kleinen Patienten rasch überfordert sein.

In Adlmörting bei Bad Griesbach gibt es eine empfehlenswerte Alternative: Die Confido-Initiative, eine therapeutische Wohngruppe für Kinder und Jugendliche, in der speziell geschulte Betreuer (z.T. selbst 'Betroffene') einfühlsam und nachhaltig für Linderung und Heilung sorgen.


Postkarte: Johannes-Still-Schule

Ferien 'fern der Heimat' sind für viele Kids ein unerfüllbarer Traum. Traurig genug, wenn nur das Geld dafür fehlt; aber noch schlimmer, wenn sich Kinder - nicht einmal in ihrer eigenen Familie - 'dazu-gehörig' fühlen. Dann sind Verhaltens-Auffälligkeiten und sog. 'Misserfolgs-Karrieren' vor-programmiert.

Solche Kinder zu fördern, ist ein spezielles An-liegen der 'Johannes-Still-Schule' in Eggenfelden. Und die Kinderhilfe Holzland unterstützt sie gern dabei: 2018 z.B. mit einem Zuschuß für ein paar unbeschwerte Ferien-Tage in Italien.

 


Passauer Benefiz-Kozert in 'Niederbayern TV':

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